DAS BAD

Die einzigartige Badeanlage im Luzerner Seebecken.

Das Seebad Luzern bietet saisonales Badevergnügen mitten in der Stadt Luzern. Am repräsentativen Luzerner Nationalquai, unmittelbar vor den historischen Hotelbauten gelegen, haben die Badegäste die Möglichkeit, sich im sauberen See zu erfrischen, sportliche Fitness zu trainieren und sich auf dem Sonnendach, aber auch am Schatten zu erholen. Einfaches Gastronomieangebot und Bar runden das Vergnügen ab. Das Bad ist in den Sommermonaten tagsüber bis 20.00 Uhr zum Baden und danach bis in die Nacht für die Restaurationsgäste geöffnet. Angeboten werden auch weitere punktuelle Leistungen wie Massage, Yoga etc.

Innerhalb des einzigartigen Cadres einer Seebad-Anstalt aus der Zeit um 1900 finden rund 500 Badegäste Platz. Zwar wurde das Seebad mehrfach renoviert und ist nicht mehr in der historischen Form erhalten, dennoch weist das Seebad den Charakter einer Zeit auf, als Baden und Schwimmen im Freien noch lediglich wenigen Frei-Geistern und Gesundheitsfanatikern vorbehalten war. Das Innere des Bades ist ganz in Holz gehalten, einfache Umkleidekabinen sind rund um die beiden Innenhöfe mit Schwimmbecken angeordnet. In Richtung See schwimmen die Badegäste im freien Wasser. Ganztags sorgt eine ausgebildete Aufsicht für die Sicherheit der Badegäste.

Das Seebad Luzern wird von zahlreichen treuen Gästen besucht, die teilweise seit vielen Jahren im Seebad schwimmen. Viele von ihnen besitzen Saisonabonnements und benützen das Gastronomieangebot. Besonders stark frequentiert ist das Seebad neben den Wochenenden über Mittag und abends, wenn die Gäste im Seebad kurze Erfrischung während der Arbeitspause oder nach Feierabend suchen. Es handelt sich tendenziell um ein Publikum von Personen ab mittlerem Alter – Familien, Kinder und Jugendliche besuchen das Seebad weniger, weil es kaum Vergnügungseinrichtungen aufweist. Geführt wird das Seebad Luzern von einem Team von Bademeistern, die gleichzeitig für die Gastronomie verantwortlich sind.

> Haus- und Badeordnung (pdf)
Baderegeln SLRG (pdf)